Orientierungsfahrten

 

   
14. Int. Alpenpässefahrt

07.09.2002

 Von  ZK’s, OK’s und DK’s
oder
Impressionen von der Hatz quer durch die Alpen

Wie so vieles wurde die Idee zu solchem Tun an einem Stammtisch geboren. Fritz, unser Rallye-Profi und Oldtimer-Spezl, erzählte von einer Alpenpässe-Fahrt und machte uns, also dem Schreiberling und seiner besseren Hälfte, lange vor unserem geplanten Sommerurlaub die Veranstaltung schmackhaft. Fahrt halt einfach einmal mit, dann seht Ihr schon, wie schön das ist... schlug er uns vor. Auf den Einwand, womit wir fahren sollten, antwortete er uns, natürlich mit unserem ganz normalen Auto. Also einem Chrysler Voyager mit langem Radstand. Wenn der den Urlaub übersteht. Und da fahren ganz normale Autos mit. Das Ganze sei auch nur eine touristische Veranstaltung. Also entschlossen wir uns nach kurzer Bedenkzeit zur Teilnahme an dieser internationalen touristischen Alpenpässe-Fahrt. Noch vor dem Urlaub nannten wir und zahlten unser Startgeld und orderten Zimmer am Zielort Sulden in Südtirol. Der Start erfolgt am Samstag, dem 7.September ab 5.30 Uhr, nach der technischen Abnahme ab 3.30 Uhr. Und das nicht in Nürnberg, sondern in Sauerlach südlich München. Spätschicht habe ich da auch noch. Und vom Urlaub kommen wir auch erst am Dienstag heim.

Nach einem wenig erholsamen Urlaub und einer langen und anstrengenden Heimfahrt über 2000 km rückte unsere Hannibal-Tour immer näher. Fritz hatte unsere Startnummern von der Besprechung in München mitgebracht. Wir wollten uns am Samstag um 2.00 Uhr in Stein treffen und gemeinsam nach Sauerlach düsen. Mitten in der Nacht.! Da schlafen ordentliche Menschen. Gesagt, getan. Der Wetterbericht sagte schönes Wetter in den Bergen voraus. Fritz hatte als Beifahrer Otto an Bord, einen erprobten Co alter Schule. Und da sollen wir mithalten.!! In Sauerlach angekommen ging’s erst mal zum Tanken und dann zum Startort. Nach der kurzen Abnahme wurden alle Fahrzeuge nach den Startnummern aufgestellt. Uhrzeit 4.00 Uhr. Start des ersten Autos ab 5.30 Uhr und kalt,14°. Wir nahmen noch mal einen heißen Kaffe zu uns und ordneten unser Arbeitsmaterial und legten die Vesperbrötchen und Getränke griffbereit zurecht. Damit wir auch alles während der Fahrt erreichen können..

Ich wollte mir noch etwas die Beine vertreten und mir die Konkurrenz ansehen. Das hätte ich besser nicht getan. Lauter schnicke Sachen vom Toyota Celica im Rallye-Trimm, Porsche, Subarus, Mitsubishis, wilden Lancia Delta Turbo im Rallyetrimm und ebensolch wilder Martini-Lackierung bis zu braven Rallye-Autos im gewohnten Reklame-Outfit und Namens-Zügen von Fahrer und Beifahrer samt Blutgruppe. Erleichtert registrierte ich einen Toyota Landcruiser und einen VW Bus TDI unter den weiteren Teilnehmerfahrzeugen. Wir wollten mit vier Autos durchkommen. Aus Lauf waren noch 2 Wagen zu uns gestoßen. Ein Subaru und ein unscheinbarer 163 PS Mazda mit Käfig und Lampenbatterie. Und mitten drin wir mit unserem Mannschaftstransporter. Karin erzählte ich lieber nichts von meinen Eindrücken vom Starterfeld.

Pünktlich um 5.30 Uhr startete das erste Fahrzeug von 111 in die Nacht. Als wir zum Start rollten, dämmerte es bereits. Unsere Startzeit war 6.19 Uhr. Mit einem „Viel Glück und gute Fahrt“ erhielten wir unsere Bordkarte und unsere Fahrtunterlagen. Über die Dörfer ging’s in Richtung Autobahn Garmisch. Der Morgen zog mit Nebel auf und die hinter uns gestarteten Teilnehmer mit Volldampf an uns vorbei. Nach wenigen Minuten hatte uns die Startnummer 56 kassiert, jener wilde Martini-Lancia, der diese Fahrt wohl mit der Monte verwechselt hatte. Volles Rohr durch die Ortschaften... Auf der Autobahn angekommen gab’s dann kein Halten mehr. Schon bald bewegten wir uns einsam auf der verwaisten Piste. Weit und breit kein Auto. Aber wir waren noch richtig. Bei Griesen ging’s über die Grenze nach Österreich. Dann über den Fernpass bis Imst. Dort rechts ab übers Kennwand-Joch. Noch nie gehört..

Aber da wurde es unserem Chrysie zum ersten Mal warm. Zu spät hatten wir die Heizung eingeschaltet. Ab sofort fuhren wir mit voller Heizung und offenen Fenstern. Außerdem war’s noch ziemlich frisch. Da konnte man noch etwas Warmes vertragen. An unseren Kaffee dachte da niemand. Und für unseren Untersatz hatten wir ja Wasser und Glysantin dabei. Damit es ihm nicht zu warm wird. Als wir dann vor dem ersten richtigen Pass standen, wurde mir ganz anders. Wegen des nun schon schönen Wetters waren Unmengen von Bikern unterwegs. Aber alles ging glatt.

Wir hatten auch schon einige der gelben Nummerntafeln, die als Orientierungskontrolle dienten, gefunden. Und auch einige SK’s blieben uns nicht verborgen. Glücklich hatten wir das Joch hinter uns gebracht und kurbelten nun bergab. Gelegentlich sahen wir Fritz gelben BMW am Horizont verschwinden oder es kreuzten uns unsere anderen Begleiter aus Lauf. Unzählige Ausflügler gaben uns keine Chance zum Aufholen oder gar Überholen. Erst beim Tanken trafen wir wieder mal auf Fritz. Doch dann ging’s an die Auffahrt zur Silvretta. Riskant hatte uns eine Alfa-Oldie überholt.

Nun standen wir schön vereint an der Mautstelle hinter einem Bus. Bis vor uns die 2. Spur aufgemacht und mittels Bauchladen abkassiert wurde. Und somit hatten wir wieder einige Konkurrenten geschnappt. Bis zur nächsten Ecke, an der stand nämlich eine SK. Und da hieß es für den Co sprinten zum Stempelkissen. Beim Beschleunigen am Berg dann schlug unser Wagengewicht so richtig zu. Und so ordneten wir uns hinter einem Reisebus ein und zuckelten Richtung Bieler Höhe. Als dieser uns Platz machte, damit wir überholen könnten, hatten wir mächtig zu kämpfen, um in Schwung zu kommen. Als wir glücklich vorbei waren kam uns an der nächsten Kehre ein Bus entgegen und wir mussten anhalten.

Wieder in Schwung gekommen fanden wir uns Auge in Auge mit österreichischen Toros wieder, die seelenruhig auf der Passstraße standen und den gesamten Verkehr blockierten. Doch nach insgesamt 123 Minuten Fahrzeit erreichten wir unsere ZK wegen Almabtrieb mit 13 Minuten Verspätung.

Fritz und die anderen hatten nur 5-6 Minuten geschnappt.

Die einstündige Zwangspause verbrachten wir mit einem kurzen Spaziergang, einem Check von Wasser und Öl für unseren Renner und einem kleinen Bissen von unseren so schön vorbereiteten Brötchen und einen Schluck aus der Coladose. Mehr war nicht! Den Rest der Pause verbrachte man mit dem Ausarbeiten der weiteren Aufgaben für den 2. Teil der Fahrt. Dabei half uns Otto kräftig weiter. Denn jetzt ging’s auf zur Chinesen Rallye und zu raffinierten Topo-Karten. Nachdem man auch schon mit Transparenz-Folien gekämpft hatte, die zu drehen und zu spiegeln waren.

Nach einer Stunde bahnte man sich den Weg durch eine Unmenge von Touristen und Autos zur Ausgabe der Bordkarten. Man muss sich nur wundern, zu welchen Leistungen doch die alten Herrschaften noch in der Lage sind, manchmal auch mehr schlecht als recht.....!!! Alles fest in Rentnerhand.

Karin nahm pünktlich unsere Bordkarte mit der neuen Startzeit in Empfang, sprang ins Auto und los ging’s zum 2. Teil unserer Alpenfahrt. Unsere Freunde waren schon einige Minuten vor uns losgefahren und schon weit außer Sichtweite. Wir hingegen liefen gleich nach der ersten Kehre auf unsere Vorstarter auf und waren von muhenden Kühen umgeben. Mit stoischer Ruhe machten sie es sich auf der Fahrbahn gemütlich. Keine Chance, sie von der Straße zu bekommen. Oder doch? Plötzlich kam aus dem Subaru vor uns auf der Fahrerseite etwas längliches heraus, ein Lineal aus dem Equipment des Beifahrers in der Hand des Fahrers und patsch, gab’s eins auf das Hinterteil der Kuh. Völlig verschreckt machte diese einen Satz und der Subaru und wir konnten durchhuschen. Wieder einige Minuten verloren. Aber was soll’s! Vor unserem Vorstreiter fuhr bei so einem herrlichen Wetter ein Konvoi von Ausflüglern gemächlich mit ihren Cabrios. Für uns kein Vorbeikommen, der Subaru dagegen brauste schnell mal an denen vorbei und erwischte die Baustellenampel prompt noch bei grün. Wir hatten wieder Pause und standen und warteten. Und die Ampel wartete anscheinend auf den Postbus. Und der ließ auf sich warten. Nach ca. 10 Minuten ging’s dann endlich weiter. Für uns natürlich hinter den Ausflüglern. Und die hatten alle Zeit der Welt.

Wir aber nicht. Aber glücklicherweise mussten wir dann rechts ab von der Hauptstraße, um wieder OK’s zu jagen. Die Streckenführung verlief immer entlang der Hauptstraße durch alle kleinen Orte links und rechts davon. Auch die Autobahn war gefährlich nahe. Ja nicht drauffahren, ohne Pickerl wird das richtig teuer. Außerdem wären wir dann falsch. Ja und so näherten wir uns der nächsten ZK vor dem Reschenpass. Noch mal schnell in A tanken, bevors über die Grenze geht. Vor dem Reschensee ging’s in die Chinesenrallye rechts ab. Und schon standen am Straßenrand jede Menge Autos von suchenden Teilnehmern. Wir hatten keine Ahnung, wo wir waren und brausten einfach vorbei. Mit dem Ergebnis, dass wir gleich einige Verfolger hatten. Die waren wahrscheinlich der Meinung, wir hätten alles im Griff. Wir hätten laut Aufschrieb auch mal spitz abbiegen müssen. Die Ecke war aber viel zu eng für uns. Und so fuhren wir weiter und fanden auch einige OK’s, die wir auch gleich notierten.

Als grobe Richtung hatten wir Zielort St. Valentin. Und prompt stießen wir auf einen entsprechenden Wegweiser und bogen an der Gabelung zielsicher ab. Und alle anderen hinterher.

Wieder fanden wir einige OK’s. So falsch konnten wir also gar nicht sein. Also weiter. An einer Ampel dann stand plötzlich unser Freund mit dem weißen Mazda vor uns und wollte wenden. Und was machten wir??? Wir wendeten auch und wollten uns dranhängen. Wollten!!

Bei der ersten Steigung war der Mazda weg. Auf und davon. Aber dann tauchte ein Porsche vor uns auf... allerdings mit Startnummer 34, was uns etwas stutzig machte. Der suchte anscheinend schon länger nach dem richtigen Weg. Und bog plötzlich vor einem kleinen Ort links ab, um eine Umgehungsstraße zu fahren. Wir hinterher und fanden prompt wieder eine jener begehrten Nummerntafeln, unsere OK’s. Als wir wieder auf der Hauptstraße waren, ja da tauchte im Rückspiegel unser Freund mit dem Mazda auf. Jetzt ging’s zur Schweizer Grenze. Dort angekommen, winkten uns die italienischen Zöllner durch. Unsere eidgenössischen Freunde vom Zoll kontrollierten alle Wagen vor uns, winkten uns dann aber freundlicherweise ebenfalls durch. Und weiter ging’s jetzt Richtung Umbrail-Pass mitten im Ort weg und gleich steil bergauf. Wieder so richtig für den kleinen, wendigen Mazda. Also, Platz da, und fort waren sie.

Die Kehren lagen anfangs noch im Waldgebiet. Irgendwo kontrollierte der Schweizer Zoll im Pass, mitten in wildester Gegend. Uns glücklicherweise nicht. Die Vegetation wurde immer spärlicher und bald befanden wir uns in baumloser Gegend. Das war die reinste Mondlandschaft. Am letzten Baum allerdings befand sich noch einmal eine OK-Nummerntafel. Gleich kam es dort zu einem kleinen Auflauf. Der sich aber schnell wieder auflöste und wir wieder alleine waren. Der Pass war jetzt nicht mehrt befestigt und der Weg teilweise richtig ausgewaschen und mit Schotter übersät. Auf den kargen Hängen grasten einige genügsame Kühe. Und der Pass nahm kein Ende. Ganz am Horizont sahen wir unseren weißen Mazda. Und wir kurbelten und kurbelten. Genau das Richtige für einen Chrysler, Passhöhe über 2500 m und weiter ging’s bergauf zum Stilfser-Joch. Oben angekommen waren wir über 2700 m hoch. Vor lauter Glück übersahen wir natürlich das Schild mit den einzelnen Verboten, wer den Pass befahren darf und wer nicht, d.h. ab welcher Länge man die Kehren nicht mehr schafft.!!! Und so stürzten wir uns in die Talfahrt, hinter uns zwei oder drei Mitstreiter, die auf der Passhöhe eine kleine Rast gemacht hatten. Wir hätten aber sowieso keinen Bissen hinunter bekommen. So angespannt waren wir bei der Sache. Bei den Rechtskehren mussten wir ganz links ausholen und anfahren, um knapp an der Mauer vorbei zu schrammen. Was kein Problem war, wenn kein Gegenverkehr hochkam.

Und prompt bei Kehre 12 oder 15 passierte es dann. Gerade als ich ausholen wollte, kam von unten ein Auto. Schnell musste ich auf meine Seite zurück und den bergauf fahrenden passieren lassen. Dann schnell ausgeholt und rechts rum. Und schon war’s geschehen. Ich kam nicht rum. Die niedrige Mauer immer näher. Und hinter mir waren die Autos aufgerückt.

Aber kein Problem, schnell mal etwas zurückstoßen und dann wird’s schon gehen. Doch was war das??? Ich konnte keine Fahrstufe wechseln, weder rauf noch runter, die Automatik blockierte. Keinen Tropfen Blut hätte ich gegeben. Instinktiv schaltete ich die Warnblinkanlage ein. Adrenalin pur. Ich steh mitten in eine Kehre vom Stilfser Joch und blockiere beide Fahrspuren.. Horror pur. Noch mal ein Versuch, keine Reaktion. Die Schaltung war komplett tot in Stufe 2. Was nun?? Ich zog am Lenkrad nach rechts, soweit es ging und startete einen letzten Versuch. Zentimeterweise näherte ich mich der Stützmauer, noch ging es. Aber irgendwie kam ich um Millimeter dran vorbei und fuhr sofort rechts ran, um meine entnervten Verfolger vorbei zu lassen. Jetzt galt es einfach, vor jeder Rechtskehre musste mein Co Ausschau nach heraufkommenden Autos halten. Entsprechend musste ich meine Talfahrt einteilen. Was auch ganz gut klappte. Mit Karacho überholte mich dann noch ein Lancia Turbo bergab, dessen Lader so richtig vor jeder Kehre abließ. Einmal ein Fehler, und er steht in der Zeitung, schoss es mir durch den Kopf. Langsam wurden die Kehren etwas weiter und der Adrenalinspiegel senkte sich langsam. Unten angekommen ging’s dann in Gomagoi rechts ab hoch nach Sulden. Allerdings im spitzen Winkel. Wie sollten wir das denn schaffen?

Also fuhren wir in den Ort, um eine Schleife zu fahren, um umzudrehen. Dann wären wir aus dem Schneider. Und tatsächlich fanden wir eine Wendemöglichkeit über einen Parkplatz zurück auf unsere Hauptstraße. Dann schnell links ab und hoch zum Ziel. Und wieder lauter Kehren. Zum Glück fuhr vor uns ein großer Schlepper, der so richtig nach oben sehen konnte und die Kehren richtig schön vorfuhr. Karin warf wieder mal einen Blick auf unsere Bordkarte und kontrollierte die Zeit, um unsere Ankunftszeit zu errechnen. Und war ganz erstaunt. Wir lagen noch vor unserer Zeit. Trotz all der Probleme. Ankunftszeit in Sulden wäre für uns um 18.57. Und wir waren kurz vor der Zielkontrolle. Allerdings konnten wir Vorzeit nehmen ohne Strafpunkte zu kassieren. Also fuhren wir die Zielankunft an, um dann ins Ziel zur ZK in Sulden zu fahren. Dort allerdings ließ ich Karin aussteigen, da ich weder rückwärts fahren noch den Motor abstellen konnte. Die Automatik war noch immer blockiert.

Und da kam mir auch schon der gelbe BMW mit Fritz am Steuer entgegen. Er hatte schon Suchtelefonate abgeschickt, die uns allerdings nicht erreichten. Man hatte uns schon auf die Vermisstenliste gesetzt. Ich erzählte Fritz von meinem Pech mit der Automatik und er warf einen Blick unter die Haube. Allerdings war nichts festzustellen. Inzwischen waren einige Minuten vergangen und ich probierte noch einmal zu schalten. Und siehe da, etwas hakelig noch ließ sich wieder die Schaltstufe wechseln. Gott sei Dank. Also konnte es jetzt ins Hotel gehen zur wohlverdienten Dusche und zu einem gepflegten Abendessen. Denn jetzt konnte ich auch wieder einparken und den Zündschlüssel abziehen. Unser Haufen fand sich fast geschlossen im selben Hotel ein. Und so traf man sich dann bei einem Südtiroler Viertele Roten und einem schmackhaften Abendessen. Anschließend ging’s dann zu Fuß noch zur Siegerehrung runter in den Ort, vorbei an schnulzig schön rauschendem Gebirgsbach. Kalt war’s, was wir aber nach einigen Schoppen Südtiroler und angeregter Unterhaltung mit all den Freunden und Bekannten nicht mehr so richtig mitbekamen. Ein herrlicher, aber anstrengender Tag ging zu Ende und wir schnarchten nach dem Abendspaziergang bald selig in den Federn.

Als Fazit stellen wir fest, dass wir keinen Meter dieser Fahrt bereuen. Unser etwas unpassender Fahruntersatz verschaffte uns ungeahnte Adrenalinschübe und Einsichten. Das war nicht unsere letzte Alpenpässe-Fahrt. Allerdings benötigen wir bis zum nächsten September 2003 einen angemessenen Wagen. Nochmals bedanken möchten wir uns bei Fritz und Otto für die geleistete Unterstützung und Hilfe. War doch für uns alles Neuland.

Bis zur nächsten „touristischen Alpenpässefahrt“ verbleiben wir

 

Eure tief beeindruckten
(Hof)Mockels